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Leuchtdioden sind lichtemittierende, optoelektronische Halbleiter-Bauelemente. Schon seit Jahrzehnten werden sie in der Mensch-Maschinen-Kommunikation, für die Umwandlung elektrischer Signale in optisch wahrnehmbare Informationen eingesetzt.
Ihre Anwendungsgebiete finden LEDs vorwiegend in der Hausgeräte-, Telekommunikations-, Medizin- und Signaltechnik. Aber auch in der allgemeinen Beleuchtungsindustrie ersetzt die LED-Technologie zum Teil schon heute die herkömmliche Beleuchtung. Dafür verantwortlich sind die Vorteile, die der Einsatz von LEDs mit sich bringt. Hierzu zählen geringer Leistungsbedarf zur Lichterzeugung und die hohe Betriebssicherheit.
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Die Entwicklungen im Bereich LED-Technologie schreiten schnell voran. Lichteffizienz (Lumen / Watt) erhöht sich, Farbqualitäten verbessern sich und Temperaturbereiche werden kontrollierbar. Aufgrund dieser Tatsachen, lassen sich in der Zukunft, gerade im Bereich der Allgemeinbeleuchtung, zahlreiche neue Anwendungsgebiete erschließen.
Im Laufe der Jahre haben sich unterschiedliche LED-Bauformen entwickelt. Man kann die unterschiedlichen LED-Bauformen in die nachfolgenden drei Gruppen einteilen:
- T-type LEDs
- SMD-LEDs
- COB-Technologie
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